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Jackpot

Das neue Programm soll dazu anregen, in der Kur erlerntes Bewegungsverhalten auch erfolgreich im Alltag zu integrieren.

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„In die Kur kommt Bewegung rein“

Das neue Bewegungsprogramm "JACKPOT" der österreichischen Sozialversicherung  und der drei Sportdachverbände soll den Transfer des Bewegungsverhaltens, welches während eines stationären Heilverfahrens begonnen wurde, in den Alltag sichern. Die SVA übernimmt dabei die Rolle des Projektträgers. 

Mit dem neuen Bewegungsprogramm wollen wir folgendes erreichen:

  • Hilfestellung und Optimierung/Sicherung des gesundheitlichen Wohlbefindens
  • Gesundheitlichen Nutzen durch gesundheitswirksame, regelmäßige Bewegung
  • Reduktion verbreiteter, chronischer Erkrankungen
  • Gewinn an gesunden Lebensjahren
  • dem Kuraufenthalt Nachhaltig verleihen und damit die Entlastung des Gesundheitssystems

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Wer kann das Bewegungsprogramm „Jackpot“ in Anspruch nehmen?

Personen im Alter von 30 bis 65 Jahren, welche vor Antritt des stationären Heilverfahrens die Mindestkriterien der österreichischen Empfehlungen für gesundheitswirksame Bewegung nicht erreichen.

 

Wie läuft „Jackpot“ ab?

Nach der Beendigung eines stationären Aufenthaltes können zunächst 12 Einheiten eines standardisierten, regionalen Bewegungsprogramms kostenlos in Anspruch genommen werden.

Die Programme sind anhand folgender Qualitätskriterien standardisiert:

-     2-mal pro Woche über jeweils 90 Minuten

-     40 Minuten Herz-Kreislauftraining, 30 Minuten Kräftigung der Muskulatur, 20 Minuten um Ziele für selbständige Aktivitäten zu definieren/ überprüfen

-     Verpflichtende, projektspezifische Fortbildungen der Übungsleiter

 Danach kann und soll das Programm dauerhaft fortgesetzt werden.

 

Was ist das Ziel des Bewegungsprogramms?

„Jackpot“ zielt darauf ab, dass nach 12 Monaten das Ausmaß an gesundheitsfördernder, körperlicher Aktivität  signifikant gesteigert wurde.

 

Welche Aufgaben haben die Sportorganisationen?

Als Projektpartner liegt die Umsetzung der standardisierten Bewegungsangebote bei den Sportverbänden, ebenso der Ausbau eines flächendeckenden Bewegungsnetzwerkes.

 

Welche Aufgaben haben die stationären Einrichtungen?

Als Projektpartner liegt es im Aufgabenbereich der stationären Einrichtungen, die Information über das Bewegungsprogramm „Jackpot“ in die Routinetätigkeit zu integrieren. Personen, die in den ausgewählten Regionen wohnen, sollen informiert werden und idealerweise wird noch während des Aufenthalts ein Termin für ein Probetraining vereinbart.